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Nahe – sonniges Gemüt

Im sonnigen, niederschlagsarmen Tal der Nahe und ihren Nebenflüssen Alsenz und Glan wird seit über 2.000 Jahren Weinbau betrieben. Geschützt vor kalten Witterungen durch die hohen Berge des Hunsrück können hier auf gut 4.000 Hektar vor allem weiße Rebsorten gut gedeihen.

Auch im Nahetal ist der Riesling besonders beliebt, ca. 25% werden angebaut. Weiterhin findet man Rivaner, Silvaner Grauburgunder, Weißburgunder, sowie raffiniert ausgebaute Scheureben und Kerner. Rotweine wie Dornfelder und Spätburgunder runden das Portfolio ab.

Besonders interessant ist die außerordentliche Bodenvielfalt im Flusstal. Hier findet man schwere Lehm-Lössböden, vulkanisches Porphyrgestein, sowie Schiefer. Das ermöglicht den Winzern sich an verschiedensten Weintypen und Stilen auszuprobieren.

Die zahlreichen Kurstädte und Bäder laden nicht nur Weinfreunde zum Ausruhen und Relaxen ein. Bei Vinotherapie, Lehmbad, Sauna oder einem Bad im solehaltigen Heilwasser lässt es sich perfekt entspannen.

Geographische Lage:
Weinbau entlang des Flusses Nahe am Fuß des Hunsrücks von Martinstein bis Bingen und in den Seitentälern von Guldenbach, Gräfenbach, Glan, Trollbach, Ellerbach und Alsenz, eingebettet im Naturpark Soonwald-Nahe

Klima:
ausgeglichen, mild, frostarm und regenarm

Böden:
Quarzit- und Schieferböden an der unteren Nahe; Porphyr, Melaphyr und Buntsandstein an der mittleren Nahe; Verwitterungsböden und Tonüberlagerungen aus Sandstein, Löss und Lehm bei Bad Kreuznach

Rebfläche:
ca. 4.150 ha, 6 Großlagen, 310 Einzellagen

Rebsorten:
Riesling, Müller-Thurgau, Kerner, Silvaner, Weißburgunder, Grauburgunder, Dornfelder, Spätburgunder und Portugieser

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Nahe

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